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Freitag, 11. Juli 2008

Die Welten der Meere in Stralsund

Endlich ist es soweit – nach mehr als zwei Jahren Bauzeit ist das neue Ozeaneum in Stralsund feierlich eröffnet worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel – die ihren Wahlkreis in Stralsund hat – und Ministerpräsident Harald Ringsdorf waren die bedeutendsten unter den Festrednern. Er bezeichnete das Ozeaneum als “…ein Ort zum Staunen, ein Ort zum Lernen und Verstehen.”

In 39 Becken tummeln sich in Zukunft über 7000 Meeresbewohner aus Ostsee, Nordsee und Atlantik. Darüber hinaus befindet sich in dem futuristisch anmutenden 60-Millionen-Bau auf der Hafeninsel die weltweit größte Dokumentationsschau zum Thema Wale.

Ab dem 12. Juli ist die Ausstellung für den Besucherverkehr freigegeben. An diesem Wochenende erwarten Besucher des Ozeaneums noch einige Besonderheiten, die im normalen Betrieb nicht zu sehen sein werden: Deutschlands modernstes Forschungsschiff, die “Maria S. Merian”, das Forschungsschiff “Prof. A.Penck” sowie das Greenpeace-Schiff “Beluga II” werden am Strelasund erwartet.

Meeresmuseum Stralsund

Geschrieben von mfinkenthei in Sehenswertes, Veranstaltungen, Vorpommern um 12:29 PM GMT-2

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Samstag, 28. Juni 2008

Der Radweg am “eisernen Vorhang”

Von der Ostsee bis zur tschechischen Grenze erstreckt sich das mittlerweile grüne Band der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West. Wo bis zum Ende der 80ger Jahre der “Todesstreifen” verlief und vom Menschen gemieden war, findet sich jetzt ein “grünes Band” , in dem die Natur die Wunden geheilt hat, die der Mensch ihr zugefügt hat. Die Zäune, Kfz-Sperrgräben, Bunkeranlagen und Wachtürme waren ja in den frühen 90ern schon nahezu komplett abgebaut worden. Heute erkennt man meist nur noch die Kolonnenwege mit den charakteristischen zweispurigen Lochplatten. Allerdings finden sich auch heute noch Stelen, Mahnmale, vereinzelte Bauwerke, die erhalten geblieben sind, um die Erinnerung an diese Grenze zu wahren. Grenzanlagen der DDR im Grenzhus Schlagsdorf

Hier verläuft auch der “Iron Curtain Trail”. Ein mit EU-Mitteln geförderter Fahrradweg durch das ehemalige Sperrgebiet, an dem man auf jedem Kilometer erleben kann, wie die Natur die Einschnitte überwachsen hat, und auf dem man auch der Erinnerung nachgehen kann an das Leben an und mit dieser Grenze.

Von Travemünde/Priwall bis nach Dömitz führt dieser Radweg an der Landesgrenze des heutigen Mecklenburg-Vorpommern entlang. Von Norden nach Süden erfährt man hier den Ratzeburger See und das Biosphärenreservat Schaalsee, den Naturpark Lauenburgische Seenplatte und von Lauenburg bis Dömitz entlang der Elbe. Interessante Stationen sind unter anderem das Zollhaus-Museum in Lübeck-Schlutup, das Grenzhus in Schlagsdorf, das Paalhus in Zarrentin, das Elbbergmuseum in Boizenburg, aber ebenso die vielen Hinweise auf geschleifte Dörfer wie Bardowieck und Lankow.

Hilfreich zur Vorbereitung einer solchen Fahrradtour mag das bikeline- Radtourenbuch zum “Iron curtain trail” sein, das Michael Cramer verfasst hat – auf dessen Idee auch die Initiative zu diesem Radweg zurückgeht. Das Buch ist 2007 im Verlag Esterbauer erschienen.

Geschrieben von service in Sehenswertes, Westmecklenburg um 4:48 PM GMT-2

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Mittwoch, 18. Juni 2008

Piraten in Grevesmühlen

Robert Louis Stevensons “Schatzinsel” ist sicherlich noch jedem aus seiner Jugend bekannt. Aber was geschah eigentlich vor den Ereignissen, die in diesem Bestseller beschrieben werden? Wer war Käpt’n Flint, und woher kam er? Wo liegt diese sagenhafte Schatzinsel, wenn es sie gibt?

Die Antworten auf diese Fragen führen ab dem 20. Juni wieder von Grevesmühlen – der heimlichen Hauptstadt der Piraten in Mecklenburg-Vorpommern – aus an die unterschiedlichsten Orte der Karibik. Wie schon im letzten Jahr startet eine neue Episode der Geschichten um den Seeräuber, sein Leben und seinen Werdegang. Dabei begegnet man dem legendären Henry Morgan ebenso wie Anne Bonny, einer der wenigen Piratenfrauen. “Die Herren der Küste” führt von der Isla de Pinos bis nach Tortuga. Über 60 Darsteller und Stuntmen, sechs echte Schwarzpulverkanonen und viel Pyrotechnik sorgen dabei für ein unvergessliches Erlebnis. Und das noch bis zum 7. September.

Geschrieben von service in Sehenswertes, Veranstaltungen, Westmecklenburg um 4:49 PM GMT-2

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Freitag, 13. Juni 2008

Die Sagen- und Märchenstraße in Mecklenburg-Vorpommern

Abseits der Ostsee liegen in “MeckPomm” einige sehenswerte Orte, die nicht allzu oft mit den Hochburgen der Touristik verwechselt werden – aber bei denen es sich lohnt, sie auch einmal mit Kinderaugen zu betrachten. Kennen Sie vielleicht schon das Petermännchen, den Schloßgeist vom Schweriner Schloß, den sagenumwobenen Trommler von Gadebusch oder die Münzfeen? In Grevesmühlen hört man vom “Schimmelreiter vom Tannenberg” sowie den Glocken im Ploggensee. Schönberg kennt die “Weisse Frau” und in Klütz lebt die Legende von den Jungfrauen vom Kalkbach.

Auf eine Initiative der Petermännchen Kulturfördergesellschaft in Schwerin werden darüber hinaus auch in Dassow, Klütz, auf der Insel Poel und in Warin eifrig Sagen und Märchen gesammelt, um sie ab dem 19. Juni im Rahmen einer Sagen- und Märchenstraße vorstellen zu können.

Am 19. Juni wird diese Sagen- und Märchenstraße mit einem Troß aus über 30 Oldtimern, darunter bekannte Marken wie Horch und Porsche, spektakulär eröffnet. Das Petermännchen und eine kleine Fee werden um 12.30 in Grevesmühlen von den Piraten, Kindern und Einwohnern erwartet, gegen 17.30 sollen sie auf dem Gadebuscher Marktplatz anzutreffen sein.

Insgesamt soll die Sagen- und Märchenstraße auf über 500 Kilometern Städte, Sehenswürdigkeiten und wiederkehrende Veranstaltungen nicht nur im Westen Mecklenburgs miteinander verbinden. Dafür, dass dies nicht nur eine Sage bleibt, sorgt der “Verein Petermännchen Kulturfördergesellschaft des alten Brauchtums” in Schwerin, der auch eine entsprechende Webseite entwickelt, welche hoffentlich bald mit aktuellen wahren Begebenheiten aufwarten kann.

Geschrieben von service in Sehenswertes, Veranstaltungen, Westmecklenburg um 4:15 PM GMT-2

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Freitag, 23. Mai 2008

Die Warnemünder Woche

Nachdem wir schon auf die Gaffelrigg in Greifswald und die Hansesail hingewiesen haben, darf eine Empfehlung der Warnemünder Woche natürlich hier nicht fehlen.

Über zweitausend Segler aus mehr als 30 Nationen tragen hier auf der Ostsee ihre Regatten aus. Dabei finden unter anderem die Weltmeisterschaft der OK-Jollen, die Team Weltmeisterschaft der International 14, die deutsche Meisterschaft der Starboote und der Laser Europa Cup statt. Für Segelbegeisterte ein absolutes “Da muss ich hin”. Die Wahrzeichen von Warnemünde

Natürlich gibt es auch hier für die “Seh-Leute”  reichlich zu sehen: die Vergnügungs- und Bummelmeile mit Kunsthandwerkern, kulinarischen Angeboten aller Art und vielem anderen bietet maritimes Flair vom Bahnof über den Alten Strom bis hin zum bestens bekannten Leuchtturm. Im Garten des Kurhauses und auf der Bühne am Leuchtturm wird neun Tage lang ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Einzelheiten gibt es auf der Webseite der Warnemünder Woche.

Geschrieben von service in Ostseeküste, Sehenswertes, Veranstaltungen um 3:35 PM GMT-2

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Freitag, 16. Mai 2008

Hanse Sail in Rostock 2008

Maritimes Flair im Stadthafen Rostock - Foto: Archiv Hanse Sail RostockAuch dieses Jahr findet sie wieder statt, die Hanse Sail in Rostock. Im 18. Jahr laden viele der über 200 historischen Schiffe zu Tages- und Abendfahrten ein. Aber auch vom Ufer aus lohnt sich der Besuch bei einem der beliebtesten Volksfeste in Mecklenburg-Vorpommern. Großsegler wie die Kruzenshtern, die Gorch Fock, oder auch die Stad Amsterdam, die in diesem Jahr zum ersten Mal dabei sein wird, sind nun einmal ein faszinierendes Schauspiel und ein unvergessliches Erlebnis.

Das Bild der Rostocker Hafenmeile stammt aus dem Archiv der Hanse Sail Rostock. Viele weitere Hintergründe und Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Hansesail.

Geschrieben von service in Ostseeküste, Seenplatte, Sehenswertes, Veranstaltungen, Westmecklenburg um 6:08 AM GMT-2

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Montag, 21. April 2008

Die besten Köche in Mecklenburg-Vorpommern

In den letzten Jahren bildet sich im Nordosten eine kleine, aber feine Schar von jungen, ambitionierten Köchen heraus. Bei der Verleihung des Großen Gourmetpreises des Landes Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Samstag fanden sich die besten unter ihnen in der Yachthafen Residenz Hohe Düne in Warnemünde ein.

Einige von ihnen wurden auch im Rahmen dieses Blogs schon kurz vorgestellt: Ronny Sievert, der mittlerweile vom Chezanne in Warnemünde ins “Friedrich Franz” des Kempinski Grand Hotel in Heiligendamm gezogen ist, ebenso wie Raik Zeigner, der Michael Laumen in Krakow am See abgelöst hat.

Ronny Sievert wurde diesmal ein respektabler zweiter Platz zuteil. Der erste Platz ging an Tillman Hahn vom Restaurant “Der Butt” in der Yachthafen Residenz Hohe Düne. Ein guter Grund, die Preise gleich auch dort zu vergeben. Tilman Hahn hat diesen Preis schon zum dritten Mal in Folge gewonnen – und das unabhängig davon, dass er dieses Jahr erst in den neu eröffneten “Butt” umgezogen ist. Er war Vorgänger von Ronny Sievert im “Friedrich Franz” in Heiligendamm und hat dort auch beim G8-Gipfel 2007 gekocht.

Den dritten Platz erkochte sich der erst 23-jährige Raik Zeigner vom schon erwähnten “Haus am See” in Krakow, der ebenso wie Ronny Sievert im letzten Jahr seinen ersten Michelin-Stern in Empfang nehmen durfte.

Für wirklich außergewöhnlich gute Küche lohnt sich auch weiterhin der Weg nach Wieck auf dem Darß zu Kurt “Jägers Tafelfreuden“, dem ebenfalls 2007 ein Michelin-Stern zuerkannt wurde.

Im Restaurant Meeresblick in Göhren auf Rügen kocht seit 2008 Andre Vujtech als Küchenchef. Mit seinem Vorgänger Peter Knobloch hat er schon seit 1999 den Stil des Hauses entschedend geprägt.

Ebenfalls auf Rügen, in Sellin in seinem Hotel Ambiance, kocht Stefan von Heine auf hohem Niveau. Heimische Produkte mit mediterranen oder aisatischen Ideen zu kombinieren, das ist ein viel versprechendes Konzept.

Der Gourmetpreis des Landes wurde übrigens in diesem Jahr schon zum neunten Mal vergeben – erstmals jedoch in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband. Grundlage der Bewertung war wie immer die Volkenborn-Liste, in deren Bewertung die Noten von Michelin, Gault Millau, Feinschmecker, Schlemmeratlas, dem Restaurant & Hotel Guide und dem Varta Führer eingehen.

Geschrieben von service in Sehenswertes um 11:11 AM GMT-2

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Montag, 14. April 2008

Die nicht nur musikalische Landpartie – Festspiele MV

Der Sommer 2008 verspricht höchste Genüsse für Freunde der klassischen Musik: die Festspiele MV starten in ihre 19. Saison. Im Mittelpunkt steht diesmal der Cellist Daniel Müller-Schott. In zwölf Konzerten präsentiert er seine wichtigsten Mentoren, Lehrer und deren Werke – das bedeutet, es gibt Werke von Antonin Dvorak und Edward Elgar. Auftreten werden Christoph Eschenbach, Anne-Sophie Mutter, Anne-Sophie Mutter und andere.

Mit dem Motto „Musikalische Wege zur Backsteingotik 2008 – Knabenchöre international“ gastieren die zurzeit weltbesten Knabenchöre in Mecklenburg-Vorpommern. Wir freuen uns auf den Thomanerchor aus Leipzig (am 09.07. in Sternberg) ebenso wie auf die Wiener Sängerknaben (am 25.06. in Schwerin),  den Philadelphia Boys Choir (am 04.07. in Demmin) und den Oxford Boys Choir (am 18.07. in Bergen auf Rügen).

Im Mittelpunkt einer literarisch-musikalischen Spurensuche steht dieses Jahr der Schriftsteller Gerhart Hauptmann, der in seiner Jugend jeden Sommer auf Hiddensee verbracht hat. Lesungen halten unter anderen Martina Gedeck (am 22.06 in Ulrichshusen), Thomas Fritsch  (am 25.06. in Hiddensee und am  26.06. in Binz) und Peter Lohmeyer (am 06.07. in Putbus).

Ein Überblick über das gesamte Programm findet sich auf der Internetseite der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Wir freuen uns auf die Landpartien mit Kultur.

Geschrieben von service in Sehenswertes, Veranstaltungen um 3:03 PM GMT-2

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Freitag, 28. März 2008

Frühlingsfest in Thandorf

Buntes Angebot beim Herbstfest in ThandorfDie Familie Apmann – Design im Landhaus präsentiert vom 10. bis zum 20. April wieder ein vielschichtiges Angebot an Pelzen, Leder, frühlingshaften Geschenkideen und vieles mehr. Am Wochende des 12./13. April schliessen sich die Denkmalsanlage Uhlenhof, die Kunstscheune Thandorf und auch “Gutes vom Lan.de” an. Dann finden Sie in Thandorf ein breit gefächertes Angebot von Konfitüren, Gourmetfreuden und Kunsthandwerk, das einen Bummel durch den verträumten Ort mit seinen Reetdächern allemal lohnt.

Thandorf finden Sie direkt hinter der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein. Verlassen Sie die A20 an der Ausfahrt Groß Sarau Richtung Ratzeburg, biegen Sie kurz darauf nach Rothenhusen links ab und in Utecht erst rechts und dann links. Wenn Sie sich dabei verfahren, merken Sie das recht schnell – Feldwege brauchen Sie keinesfalls weiter abzufahren.

Geschrieben von service in Sehenswertes, Veranstaltungen, Westmecklenburg um 1:44 PM GMT-2

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Donnerstag, 27. März 2008

Die Perserteppiche von der Ostseeküste

Sie schmückten den großen Saal des Hamburger Rathauses und hingen in renommierten Museen wie dem Grassi in Leipzig oder dem Folkwang in Essen. Zu DDR-Zeiten waren sie Gastgeschenke mit großer künstlerischer Qualität für hochgestellte Persönlichkeiten. Die Freester Fischerteppiche galten lange als Luxusartikel und sind nach der Wende wie so vieles in Vergessenheit geraten.

In diesen Wochen präsentiert die Universität Greifswald in einer Ausstellung den künstlerischen Nachlass des Erfinders der Fischerteppiche, Robert Stundl, zu dessen 110. Geburtstag.

Stundl, von Geburt her Österreicher, zog aufgrund einer Initiative des damaligen Landrates 1923 an die Ostsee. Damals war die Fischerei in der Ostsee wegen drohender Überfischung unmöglich, und man suchte eine sinnvolle Tätigkeit für die Fischer, um diesen ein Auskommen zu sichern. Da das Knüpfen von Netzen sich nicht allzusehr vom Teppichknüpfen unterscheidet, war die Idee, ein Teppichgewerbe aufzuziehen, gleichwohl originell und naheliegend. Anstatt jedoch orientalische Muster zu verwenden, entwickelte Stundl in der Region verwurzelte Motive wie Wellen,  Fische, Möwen und Anker zu geometrischen Formen für die Teppiche.  In wenigen Jahren entwickelte sich aufgrund dieser als Massnahme zur Arbeitsbeschaffung gedachten  Tätigkeit eine erfolgreiche Genossenschaft – Ende 1932 gab es schon über 100 Knüpfstühle im Greifswalder Umland. Bis 1972 leitete Robert Stundl selbst die bis dahin erfolgreiche “Produktionsgenossenschaft des Handwerks”  (PGH) unter dem Namen “Volkskunst an der Ostsee”. Nach seinem Ausscheiden kam der Niedergang, 1990 nach der Wende kam das Aus.

Heute führen noch zwei Knüpferinnen das Handwerk in Eigenregie weiter. Bei Galerien und Teppich-Liebhabern sind ihre Freester Fischerteppiche begehrt.

Geschrieben von service in Ostseeküste, Sehenswertes, Vorpommern um 1:03 PM GMT-2

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