1178 wird die Burg Ueckermünde erstmals urkundlich erwähnt. Bis ins späte 15. Jahrhundert diente sie den pommerschen Herzögen vor allem als Quartier bei Jagdausflügen. 1546 wird die Burg zum Renaissanceschloss umgebaut. Während des 18. Jahrhunderts setzte der Verfall des Bauwerks ein, der 1730 zu seinem Abbruch führte. Noch heute zeugen der Turm, der Süd- und der Ostflügel von seiner Glanzzeit. In dieser Zeit weilten so berühmte Persönlichkeiten wie der Zar Peter I. oder Kurfürst August der Starke in seinen Mauern. In den Gebäuden befinen sich heute das Haffmuseum und das Rathaus. Öffnungszeiten sind Dienstags 9-12 Uhr und 13-17 Uhr, Mittwochs/Donnerstags 9-12 Uhr und 13-16 Uhr, Freitags 9-12 Uhr und 13-15 Uhr sowie in der Saison zusätzlich Samstags 13-16 Uhr, Sonntags 10-12 Uhr und 13-16 Uhr.
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